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Kurs 26211301
Lateinunterricht heute – Aktuelle Aspekte
vom 01. bis 02. Oktober 2026
im Kardinal-Schulte-Haus, Overather Straße 51-53, 51429 Bergisch Gladbach, OT Bensberg
Aktualisierte Fassung vom 22.08.2026
Leitung: PD Dr. Matthias Laarmann, Dr. habil. Anja Wieber,
verantwortlich für das IfL: Dr. Rita Müller-Fieberg
Referenten: Prof. Dr. Armin Eich (Univ. Wuppertal); OStR‘ i.H. Dr. Dorit Funke; Wiss. Koord.‘ StR‘ i.H. Dr. Ann-Cathrin Harders (Univ. Bielefeld); L.i.A. Ceylan Küfner M.Ed.(Grundschule Kämpchen); StD PD Dr. Matthias Laarmann (IKG Dortmund; Theol. Fak. Paderborn); AOR‘ Dr. Polly Lohmann (Univ. Heidelberg); OStR Johannes Maximilian Nießen, M.Ed. (KKG Aachen); AR Dr. Jochen Sauer (Univ. Bielefeld); Wiss. Ref.‘ Dr. Bettina Tremmel (LWL); OStR‘ a.D. Dr. habil. Anja Wieber (Univ. Potsdam).
Donnerstag, 01. Oktober 2026
10.00 – 10.15 Uhr Begrüßung, Formalia
Moderation: StD PD Dr. Matthias Laarmann (IKG Dortmund) /
OStR‘ a.D. Dr. habil. Anja Wieber (Univ. Potsdam)
10.45 – 11.30 Uhr Neue Erkenntnisse der römischen Provinzialarchäologie in Westfalen
Referentin: Wiss. Ref.‘ Dr. Bettina Tremmel (LWL Münster)
11.30 – 11.45 Uhr Stehkaffee
11.45 – 13.00 Uhr Kritik am Krieg in der griechisch-römischen Antike
Referent: Prof. Dr. Armin Eich (Univ. Wuppertal)
13.00 – 13.45 Uhr Mittagessen / Mittagspause
13.45 – 14.45 Uhr Cicero, De officiis – Ein europäischer Klassiker neu im Lateinabitur NRW
Referent: AR Dr. Jochen Sauer (Uni Bielefeld)
14.45 – 15.45 Uhr Kaffeepause
15.45 – 16.15 Uhr Caesar, Putin, Trump. Politische Sprache, Sprache der Politiker
Referent/-in: OStR Johannes Maximilian Nießen, M. Ed. (Kaiser-Karls-Gymn. Aachen) / L.i.A. Ceylan Küfner, M. Ed. (Grundschule Kämpchen)
16.20 – 18.00 Uhr Alles ganz echt? Antikdokus und ihre Authentizitätskonstruktionen
Referentin: OStR‘ a.D. Dr. habil. Anja Wieber (Univ. Potsdam)
18.00 Uhr Abendessen
19.30 – 20.30 Uhr Graffiti in Pompeji – neue Perspektiven der Forschung und aktuelle fachdidaktische Umsetzungen
Referentin: AOR‘ Dr. Polly Lohmann (Univ. Heidelberg)
Freitag, 02. Oktober 2026
9.00 – 10.15 Uhr Beleidigen für Fortgeschrittene – Invektiven in Rom (Cicero, Catull, Martial)
Referentinnen: OStR‘ i.H. Dr. Dorit Funke (Univ. Bielefeld) /
StR‘ i.H. Dr. Ann-Cathrin Harders (Univ. Bielefeld)
10.15 – 11.30 Uhr Regina meretrix oder non humilis mulier? – Kleopatra im altsprachlichen Unterricht
Referentin: StR‘ i.H. Dr. Ann-Cathrin Harders (Univ. Bielefeld)
11.30 – 11.45 Uhr Stehkaffee
11.45 – 12.00 Uhr Feedback-Runde, IfL-Planungsperspektiven
Moderation: StD PD Dr. Matthias Laarmann (IKG Dortmund) /
OStR‘ a.D. Dr. habil. Anja Wieber (Univ. Potsdam)
12.00 – 13.15 Uhr Was wussten und wie dachten die griechische und römische Antike über Dinosaurier? Ein Florilegium unterrichtstauglicher Texte zur Paläontologie in der Antike
Referent: StD PD Dr. Matthias Laarmann (Immanuel-Kant-Gymnasium Dortmund, Theologische Fakultät Paderborn)
13.15 – 14.00 Uhr Mittagessen und Ende der Tagung
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Hier der Veranstaltungslink und hier das Veranstaltungsplakat
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Denken Sie bitte an die Griechischlehrertagung (9. und 10. Dezember in der Wolfsburg und Mülheim).
Folgende Vortragende haben sich - natürlich unter Vorbehalt - angekündigt: Prof. Susanne Froehlich wird über Herodot referieren, Prof. Schramm über die Sophistik und Prof. Thiel über die Ilias. Außerdem gibt es viele Informationen zum Umgang mit einer ÜbersetzungsKI (Dr. Niklas Gutt und Franziska Witt), mit einer Vokabelapp (Navigium) für den Kantharos (Familie Niederau) und von Dezernentenseite (Dr. Thomas Doepner) über den neuen Kernlehrplan Griechisch für die Oberstufe.
Wir freuen uns auf Sie! Dr. Susanne Aretz, Christiane Schulz, Dr. Otmar Kampert und Dr. Joachim Penzel
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Die Klassische Philologie an der Universität Bielefeld möchte Sie herzlich zu ihrer diesjährigen Fachtagung zum Thema "Projektkurse" an die Universität Bielefeld einladen, die am Montag, den 28. September 2026 im Zeitfenster 10:00 - 17:00 Uhr stattfinden wird. Geplant ist die Tagung als Hybrid-Veranstaltung. Neben den Vorträgen wird es wieder Workshops geben, in denen auch Studienprojekte aus dem Praxissemester vorgestellt werden.

Programm
9:15-9:50 Uhr: Anmeldung
9:50 Uhr: Begrüßung
10:00 - 12:00 Uhr: Vorträge
- Susanne Aretz (Bochum): Projektkurs Mythos Demokratie. Die offene Gesellschaft und ihre Feinde
- Alexander Ramos Lopes (Xanten): Mehr Projektarbeit wagen! Projektorientierter Lateinunterricht im Wandel von Lern- und Prüfungskultur
12:00 - 13:00 Uhr: Mittagspause
13:00 - 16:00 Uhr: Workshops
- Hans-Joachim Häger (HU Berlin/LMU München): Sechs Briefe – ein Plinius? Ein projektorientiertes Lektüremodell zu Textauswahl, Briefrelationen und Autorbild
- Johanna und Philipp Niederau (Aachen): Editio nostra - Schülerinnen und Schüler als Herausgeber Digitale Projektarbeit am Bellum Gallicum in fünf Phasen
- Sarah Thater (Gütersloh): Der Stoff, aus dem Geschichten sind: Weben als fächerübergreifende Projekt-Idee
Alle Workshops werden bis zu drei Mal hintereinander angeboten, so dass Sie die Möglichkeit haben, an allen teilzunehmen.
16:00-16:30 Uhr: Abschlussdiskussion und Feedback
Für unsere Verlagsausstellung konnten wir erneut mehrere Verlage gewinnen.Bitte melden Sie sich bis zum 25.09. 12 Uhr per E-Mail an unter:
Bitte geben Sie an, ob Sie an der Veranstaltung in Präsenz oder via Zoom
teilnehmen wollen. Wir bitten um Verständnis, dass Sie keine
individuelle Anmeldebestätigung von uns erhalten. Die Zoom-Links werden bis
zwei Tage vor Beginn der Tagung auf folgender Webseite veröffentlicht,
auf der Sie alle weiteren Informationen finden:https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/linguistik-literaturwissenschaft/studium-lehre/faecher/latein/projekte/fachtagung-2026/index.xml
Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei, und es gibt keine Teilnahmebeschränkung.
Leiten Sie diese E-Mail gern an interessierte Kolleg*innen weiter!
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An diesem Wochenende (1.–3. Mai 2026) fand die jährliche Internationale Konferenz der Hebräischlehrenden (IKH) in Marburg statt. Die malerische Stadt in Hessen kann als Paradies der Altertumswissenschaften gelten. Deshalb ist es kaum verwunderlich, dass rund 50 Hebraisten aus ganz Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden, Dänemark und Israel angereist waren, um ein vielfältiges Programm wahrzunehmen.
Der Schwerpunkt lag auf dem didaktischen Potential oder auch den Grenzen der KI für das Hebräische.
Die Vorträge alternierten mit Pausen, die zum regen Austausch genutzt wurden. Eine Stadtführung rundete den dreitägigen Kongress ab. Mehrere Mitglieder des DAV-NRW nahmen an der Konferenz teil und brachten Anregungen für den Hebräisch-Unterricht mit.
Dem Vernehmen nach findet die IKH 2027 wieder in NRW statt und wird sicherlich ebenso gut besucht sein.
(Dr. Daniel Teubner)
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