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Am Donnerstag, den 29.01.2026, wird von 14:00-15:30 Uhr in der Lehrveranstaltung von Dr. Burkhard Reis zu Epiktet, Diatribe III 22 ("Über den Kynismus"), die online als Zoom-Meeting durchgeführt wird, Tino Deckert zu Gast sein. Ohne selbst in der akademischen Welt tätig zu sein, hat Tino Deckert 2021 auf der Grundlage einer älteren Übersetzung aus den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts verdienstvollerweise eine neue deutschsprachige Übersetzung von Epiktets Gesamtwerk veröffentlicht und dieser 2023 eine von Epiktets römischem Lehrer Musonius Rufus nachfolgen lassen. Tino Deckert arbeitet beruflich im Bereich der erneuerbaren Energien, bewegt sich in seiner Freizeit im Umkreis des modernen Stoizismus und ist ein ebenso begeisterter wie begeisternder Vortragender. Wer dabei sein und den Zoom-Link erhalten will, schreibe bitte eine kurze E-Mail an: Burkhard.Reis[at]ruhr-uni-bochum.de
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Weitere Informationen können Sie dem Plakat entnehmen.
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Vom 1. bis 3. Mai 2026 findet am Fachbereich Evangelische Theologie der Philipps Universität Marburg die internationale Konferenz der Hebräischlehrenden (IHK) unter dem Titel „Do we still need Hebrew Studies in the 21st century“ statt. Die Veranstaltung bringt Fachleute aus Theologie, Religionswissenschaft, Judaistik, Sprachwissenschaft und Pädagogik zusammen, um die Rolle des Biblisch-Hebräischen in der akademischen Ausbildung zu beleuchten und zu diskutieren.
Weitere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen.
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Wuppertal, 5. Dezember 2025
In liebgewonnener Tradition trafen sich die Hebräisch-Lehrer in NRW am vergangenen Freitag in vorweihnachtlicher Atmosphäre in der kirchlichen Hochschule Wuppertal. Dr. Alexander Ernst, Lektor für biblisches Hebräisch, ermöglichte dankenswerterweise die Tagung. Die teilweise weit angereisten Teilnehmer aus allen Landesteilen erwartete ein anspruchsvolles Programm. Dr. Bruno Biermann, WWU Münster, referierte über Aschera, einem weiblichen Numen in der Hebräischen Bibel. Anhand einzelner Textstellen und archäologischer Funde skizzierte er die Figur im Umfeld des Alten Testaments. Vor und nach der Mittagspause präsentierte er fachlich fundiert und sehr ausführlich seine Forschungsergebnisse. Neben der inhaltlichen Fortbildung stand der kollegiale Austausch auf der Tagesordnung. So wurde über Stand und Präsentation des Faches im Land gesprochen und auch das Abitur thematisiert. Das Fach ist fortwährend im Fächerkanon zu finden und stößt mit leichten regionalen und temporären Unterschieden auf großes Interesse. In Zeiten fortschreitender Säkularisierung ist Hebräisch eine humanistische Instanz für die Gesellschaft und bietet neben theologischen, historischen und philosophischen Aspekten vor allem einen Einblick in eine semitische Sprache, aus deren Sprachfamilie einige Muttersprachen der Schüler stammen. Didaktische und organisatorische Fragen wurden ertragreich diskutiert. Bereits jetzt steht der Termin für die Tagung im nächsten Jahr fest, auf die sich schon alle Teilnehmer freuen.
Dr. Daniel Teubner
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